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DAS EBOARDMUSEUM UND SEINE GESCHICHTE

 

Das EBOARDMUSEUM wurde 1987 von Prix Gert gegruendet . Somit war es weltweit das erste Museum dieser Art . Falls man von diversen Abteilungen in - meist staatlichen - Museen absieht , die zumeist nur nebenher betreut werden .

Urspruenglich wurde es als KEYBOARDMUSEUM bekannt . Um jedoch eine klare Abgrenzung zu rein akustischen Klavieren , Akkordeons , aber auch der Generation der Portable Keyboards herzustellen , erfolgte am 1. Jaenner 2003 die Umbenennung in EBOARDMUSEUM .

Gibt es das EBOARDMUSEUM wirklich ?
Ja ! Im Gegensatz zu etlichen virtuellen Keyboardmuseen sind im EBOARDMUSEUM alle Exponate unter einem Dach auf 1.700 m² ausgestellt und koennen dort bespielt , getestet , beruehrt , berochen , fotografiert und auch gesampelt werden .
   
Was ist im EBOARDMUSEUM zu sehen ?
Zurzeit sind es um die 1.000 Exponate , wobei der Schwerpunkt natuerlich auf elektronischen Tasteninstrumenten wie SYNTHESIZERn , E PIANOs , elektromagnetischen HAMMONDs , ELEKTRONISCHEn ORGELn , MELLOTRONs , STRINGENSEMBLEs , SAMPLERn ..... liegt . Aber darueber hinaus gibt es dort natuerlich auch DRUMMACHINEs , LESLIEs , AMPs , FXs und und und .....
   
Warum steht das EBOARDMUSEUM in Oesterreich ?
Abgesehen von der unumstrittenen musikhistorischen Bedeutung Oesterreichs , welche bekanntlich schon vor Jahrhunderten begonnen hat , hat auch die elektronische Musik mit der ARS ELECTRONICA in Oesterreich ihr Mekka gefunden . Und schliesslich ist auch der Begruender des EBOARDMUSEUMs Oesterreicher .
   
Prix Gert ?

   
Wie und wo kann man das EBOARDMUSEUM besuchen ?
Hier klicken

 

 

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